Andrea Sturm

Dylan

Happy Birthday, Mr. Bob Dylan!

23. Mai 2011, 23:19 - Musik & Sound · Dylan

Ich bin, nach all der Zeit, immer noch ein bisschen erstaunt, dass dieser Song auf keiner der vielen “Bestof”, “Mostinfluencal” oder auch nur “Favorites”-Listen auftaucht.  Es war, nach einer erwartbaren & daher langweiligen “Blowing-in-the-Wind”-Phase meiner Spät-Hippie-Zeit, das zweite Mal, dass Bob Dylan auf meinem Radar aufgetaucht ist . Gekommen um zu bleiben. 1991, mit dem ersten Blick auf MTV und dem Video dazu. Und auch wenn es heute 2-3 Dylan-Songs gibt, die mir näher stehen (einer davon kommt sogar auf den Listen vor), bleibt es einer der wichtigsten für mich.

Jedenfalls wünsch ich ihm (und mir)  noch ein paar feine Platten & einen Haufen Konzerte - letzteres möglichst auch in Wien oder in der Nähe. Und mehr gibt’s eigentlich nicht zu sagen, denn zu Bob Dylan ist längst mehr als alles gesagt - und das sogar von mir. Und zu viele Worte halten bekanntlich vom Musikhören ab.

Dylan-Kongress, my Ass. Just shut up and listen.

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Dilemma, unlösbares

17. Oktober 2009, 11:59 - Musik & Sound · Dylan

Ich kann doch unmöglich ein Dylan-Album auslassen. Aber Weihnachtslieder? Weihnachtslieder?!?

Argh.

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Bob Dylan: Tell tale signs (CD2)

16. Oktober 2008, 22:44 - Musik & Sound · Dylan

(CD1 war hier)
“Yet another version” des, zugegeben, erfreulichen Songs “Mississippi”, da kann man das schon Mal so auflegen. Nur dass die hier anders ist; von Anfang an. So anders, dass meine Nebenbei-Beschäftigung schon bei den ersten Takten erstirbt. Hinsetzen und zuhören. Der Track, so und in dieser Form, einer, der auf die Liste kommt. Auf die Liste, die ich abzuspielen gedenke, wenn jemand mich fragt, was eigentlich so toll an BD ist, dass ich ihn ab und zu sogar “den Meister” nenne. Ich hätt nie gedacht, dass Mississippi auf der Liste auftaucht - nicht, dass der Song nicht nett wäre in seinen Inkarnationen von Sheryl Crow über Love & Theft bis zu den diversen Liveversionen, aber “nett” ist halt nicht “atemberaubend”. Und plötzlich ist er das doch. Gleich ein repeat. Um das nicht zu vergessen.

32-20-Blues, naja. Ich mag den Stil, sehr gern, aber ehrlich: Es ist deutlich hörbar, warum es die Nummer nicht auf World Gone Wrong geschafft hat. Um ehrlich zu sein frage ich mich, was sie auf der Compilation macht. Nice, ja. Aber.

“Series of dreams”, einer meiner all-time favorites. Von der Bootleg-Series 1-3. Genaugenommen eigentlich der Song, der mich, als er 1991 auf MTV gelaufen ist, zum zweiten und bleibenden Mal auf Bob Dylan angefixt hat. Einerseits haben wir in dieser Version, soundtechnisch, die Stimme, den Text mehr im Zentrum, mehr im Vordergrund, was verdammt gut ist. Die Intonation kräftiger, bestimmter, was ich mag. Andererseits haben wir die Band, die, verglichen mit der BS1-3-Version, zumindest anfangs ein bisschen den Eindruck macht, als würde sie noch üben und die richtige Linie suchen. Inklusive des langen instrumental-Parts gegen Schluss, der den Eindruck macht, als hätte der Meister seinen Text verloren (Text muss ich erst vergleichen).  Ich hätt gern die Band von der alten Version mit der Stimme der neuen, glaub ich. Unglaublich schön und trotz vollen Orchesters in allen Einzelheiten glasklar aber der Mix, digitally remastered vermutlich, Kudos an den Mann an den Reglern! (Und trotzdem hoffe ich ein ganz kleines bisschen, dass die ultimative Version dieses Songs noch vor uns liegt, sei es in einer bislang unveröffentlichten Perle der Studioaufnahmen oder auch einer zukünftigen Liveversion. Er ist so wunderbar, der Song, und ich glaube, er kann noch ein bisschen mehr, als wir bisher hören durften).

“God knows”, mhm, ich glaub, das ist Bob Dylan, wie er sich selber mag. Mir ist es ein touch too much sixties, obwohl das vielen anderen vermutlich gerade gefallen wird. Es ist… moment, da kommt schon “Can’t escape from you”.

Wow, die Nummer ist schwer. Nach dem dritten Hören weiß ich noch immer nicht genau, ob ich mich grade in einen stimmlich völlig neuen Dylan verliebt hab, ob ich mich angesichts der Klischee-Sounds (mit ihm, nicht gegen ihn) vor Lachen auf dem Boden kringeln soll, oder ob ich vielleicht doch ein Glas Wein zuviel hatte, um noch etwas über Musik zu schreiben. Uhum. “All the days were splendid. They were simple, they were plain. It never should have ended, I should have kissd you in the rain.” (und je mehr ich zuhöre, desto mehr möchte ich zitieren. wahrscheinlich besseres. aber ich weiß nicht mehr genau.) Yeah right. Ich mag nicht mehr schreiben, ich mag zuhören (kann man etwas Schöneres über einen Song überhaupt jemals sagen?) (Und ja, ich mag die Gitarre. Genau so.)

Dignity. Auch so ein Dings. Das mich in den Neunzigern überzeugt hat, dass “der Meister” es doch besser kann als viele junge Jungens. Aber so? Weiß nicht. Mir ist der Boogie’nRoll zu polternd, der Bass zu bassig, die Stimme zu echolastig. Somehow it just doesn’t come together.  Nah, muss so nicht sein.

“Ring them Bells”, Supper Club, ‘93. Das ist Dylan live, Dylan wunderbar, Dylan mit einer perfekten Band. Nothing more to say, weil das wär überflüssig.

Und dann noch, “Cocaine Blues”. Mir fehlt noch ein bisschen die Recherche wo und wann, aber. Äh. Grad damals (‘97) hab ich jede Menge Bootlegs gesammelt und verglichen und verkopfgeistigt, aber die Version ist neu. Und… woah. Das einzige, was man dem Track anlasten könnte, ist der schwache Sound - aber, wenn man ihn gehört hat, macht das auch nichts mehr.

Ain’t talking, von mir musikalisch immer hochgeschätzt, aber emotional unterbewertet, gewinnt in der vorliegenden Version einen Hauch, ohne dass ich genau sagen könnte, wovon. Vielleicht ist es das gehauchte allererste “still yearning”. Vielleicht die etwas weniger strenge Rhythmik. Just Walkin’. Vielleicht das halb versteckte Banjo da. “Someone hit me from behind”. (Und dass ich die verspielte, sprechende Gitarre mag, brauch ich wohl nicht mehr extra dazuzusagen.)

The Girl On the Greenbriar Shore - das hier könnt ein kurzer aber doch ganz großer Favorite sein, wenn der Sound nicht so Scheiße wär. Und ich bin nicht sonderlich empfindlich (bzw. durchaus gewillt, angesichts von Einzigartigkeit Einschränkungen in Kauf zu nehmen), aber, live hin oder her, der Sound ist wirklich scheiße.

Lonesome day blues, yeah. Der kommt auch auf eine Liste. Auf die “Warum ich jahrelang nahezu manisch Bob-Dylan-Bootlegs gesammelt habe”-Liste. Möglicherweise nicht das allerbeste Beispiel, aber verdammt nah dran.

Miss the Mississippi. No comment erstmal. Ich würd’s aber gern nochmal volltrunken um 4 Uhr früh hören.

Lonesome River (mit Ralph Stanley). Wenn ich jemals zu meinem Haus an der griechischen Küste komme, mit Terrasse gen Westen, dann würd ich das jeden Abend spielen. Zum Sonnenuntergang. Und sehr, sehr laut. Und das wär gar nicht kitschig. Und das ist die Kunst daran.

‘Cross the Green Mountain. Hab ich schon gehört, aber nur ein zweimal, trotzdem anders, glaub ich. Orchestraler, weniger verständlich. Aber ohne direkte Vergleichsmöglichkeit könnte das auch meine Imagination sein. Who cares, really. “I’ll watch and I’ll wait and I’ll listen while I stand | to the music that comes from a far better land.” Das ist jetzt wieder so ein Song, bei dem ich die Musik nicht so toll finde, aber trotzdem stundenlang zuhören möchte. Den Worten, und der Stimme. “It’s the last day’s last hour of the last happy year. I feel that the unknown world is so near. Pride will vanish, and glory will rot. But virtue lives and cannot be forgot.”

Fazit: “Tell tale signs” ist für mich seit langem das erste Ding, das ich wildfremden Menschen in die Hand drücken würde, um zu erklären, was mich so fasziniert an der Musik von Bob Dylan. Lange Zeit wäre das die “Bootleg Series 1-3” gewesen, aber mittlerweile fehlt da ja schon so viel… das jetzt da ist. Gut getroffen, perfekt gesammelt. Und ich hör mir jetzt nochmal die erste CD an.

Bob Dylan: Tell Tale Signs

07. Oktober 2008, 21:53 - Musik & Sound · Dylan

Schon die Ankündigung der neuesten Bootleg-Series-Veröffentlichung ließ mich die Ohren spitzen, beschäftigt sie sich doch mit einem Zeitraum, der zu meinen Lieblings-Dylan-Perioden gehört. Anders als die meisten Dylanologen kann man mich mit des Meisters 60er-Jahren nicht so sehr locken; vielmehr dagegen mit der zweiten Hälfte der 70er (Rolling Thunder!) und dann wieder ab Oh Mercy. Und Time out of Mind ist sowieso der ultimative Dylan, für mich jedenfalls. Die letzten 2 dann eher wieder ein bisschen weniger. Zu abgeklärt, zu Jazz.

Jedenfalls, allein die Ankündigung von “Alternate Takes” aus der Time out of Mind ließ meine Erwartungen in die Höhe schnellen. Ich hoffte, nicht zu hoch, öffnete ein Fläschchen Zinfandel, entzündete eine Kerze und ein Räucherstäbchen (Nag Champa natürlich) und ließ den Audioplayer seine Arbeit tun.

Die “Tell Tale Signs” beginnen recht harmlos, mit einem sehr vertrauten Stil. Ein bisschen so, als würde ein alter Freund zu Besuch kommen, mit dem man ein Glas Wein trinkt und über die alten Zeiten plaudert. Na gut, bei Kerzenlicht. Mississippi, ja schön, aber gegen die Standardversion austauschen möcht’ ichs nicht unbedingt. “Most of the Time”, ja so mag ich unseren Dylan. Dignity, die Version hab ich schonmal gehört, auch nett. “Someday Baby” gewinnt gegen die Albumsversion durch die veränderte Drumline und die eindringlichere Stimme.

Und dann, ganz ohne Vorwarnung, geht’s ab an den “Red River Shore”. Es ist schwer zu sagen, wo der Track die Kurve kriegt von den ersten, fast ein bisschen peinlich-schmalzigen Takten hin zu dem unglaublichen Staunen, mit der ich am Schluss vor dieser hymnischen Liebessgeschichte sitze, aber eines ist klar: Wer so einen Song 10 Jahre lang in der Schublade lässt, der ist… ...Bob Dylan. Mit anderen Worten, der Song, der die Platte wertvoll macht, egal was da sonst noch kommen mag.

Und gleich hinter dieser glücklich glücklosen Emotions-Dampfwalze lauert “Tell Ol’ Bill”. Hätte ich mir die Skip-Taste nicht verboten, ich wäre in Versuchung gekommen, weil das so gar nicht meins ist. That Thin Mercury Sound, glasklar rauchvernebelt, aber irgendwie… nicht mein Ding. Nur dass bei diesem Song der Meister, obgleich nur akustisch im Zimmer vorhanden, diese Geschichte nicht singt, sondern lebt, mit all seiner Stimmenvielfalt, die ihm fälschlich immer noch immer wieder abgesprochen wird. Ein Glück, das mit der Skip-Taste.

Und schon folgt die nächste Wendung, zerrt einen “Born in Time” von der schwarzweißen Straßenkreuzung um 4 Uhr früh direkt in eine Stranddisco mit buntem Sonnenuntergang davor. Um ehrlich zu sein, verstehe ich ganz gut, warum diese Version so lange ungehört geblieben ist. Wir befinden uns also im Jahr 1989, und das Ding klingt ein bisschen nach dem ersten L’amour-Hatscher, der in jeder Landdisko namens Tenne spät in einer Samstagsnacht gespielt wird. Genau richtig, um sinnend in die regenbogenfarben spiegelnde Diskokugel zu starren und sich zu fragen, ob man nicht doch schon vor einer Stunde hätte heimgehen sollen. Genau richtig, um den häßlichen dummen Typen da drüben nicht mehr ganz so dumm und häßlich zu finden. Ein Match für die bekannte Studioversion ist diese bestimmt nicht, aber ein guter Eindruck davon, was mit Dylan alles geht. Und außerdem - Dylanologen bitte weglesen - einfach irgendwie süß.

“Can’t Wait”, mit dem ich in der Albumversion nie recht warm werden konnte, wieder ein absolutes Highlight.Wir sind mitten im Zentrum des Blues angekommen, und egal, worauf man wartet, es wird ohnehin nicht kommen. Sonst wär’s ja kein Blues… Auch der Text erzählt eine ganz andere Geschichte als bisher. In B-Minor. Hier hätt’ ich auch gern nachschauen können, wer da die E-Gitarre spielt, die über weite Strecken wunderbar abgehackt dahinkeppelt wie ein verbittertes altes Barweib, aber sowas steht ja nicht drin in den iTunes-Files.

Everything Broken… deutlicher Fortschritt gegenüber der “Oh Mercy”-Variante, aber naja… man braucht jetzt ohnehin erstMal Zeit, sich zu erholen.

Dreamin Of You - wunderbares Sessionfeeling; der Text immer wieder durchsetzt von Textzeilen, die man schon gehört hat, auf der Time out of Mind vor allem. Dem Song ist etwas Unfertiges eigen, dieser Hauch von Proberaum - Biergeruch und alter Staub. Und auf die Art und Weise, wo man weiß, dass man genau dieses Feeling, diese schwebende, zum Weitergehen ermutigende Unsicherheit niemals wieder erzielen wird, egal wie oft man es versucht.

In “Huck’s Tune” tut Dylan dann wieder das, was er am besten kann: Geschichten erzählen. Und das macht er verdammt gut. Es ist, wenn ich richtig gezählt habe, der dritte Song in der Sammlung mit Bolero-Rhythmus, und jedem, wirklich, JEDEM anderen Künstler, müsste man sagen: “Du, das mit der Hawaii-Gitarre, das geht da gar nicht.” Nur nicht hier, weil da geht’s. - Und dann die Geschichte selbst, ich wollt’ ja hier jetzt extra nicht zu viel über die Lyrics schreiben, aber “Behind every tree, there’s a story to see”, und niemand könnte sie besser erzählen als der alte Mann.

Marchin to the City, jetzt sind wir (sag ich mal so) in einerm Vorgängerversion von “Highlands” gelandet - textlich und melodisch. Der Blues eiert wieder, klassisch und metallen, und vor allem slow. Slooow! Treue Leser wissen, wie sehr ich das mag. Also, wenn’s gut ist. Und das ist es. The train keeps rolling, all night long. Once I had a pretty girl, she did me wrong. Und ich bin verliebt in diesen Song, samt dem halbspaßigen hilflos-Finale.

High Water, muss ich glaubich Mal ganz allein hören. Hört sich eigentlich gut an, ist aber so weit von dem bisher erzeugten Setting entfernt, dass ich wenig damit anfangen kann. Momentan.

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Bob Dylan Radio

24. April 2006, 22:05 - Musik & Sound · Dylan

Alle Weatherman-Witze sind längst gemacht, und Reviews zur ersten Show - Thema: Wetter - gibt es wie Sand am Meer. Daher spare ich mir die meine und verrate stattdessen, dass es auf Expectingrain einen Link zum Audio gibt. Und bei Lee Abrams die Entstehungsgeschichte.

Google Videos!?!

10. Januar 2006, 14:20 - InterNett · Musik & Sound · Dylan · TechLife

Soll mir recht sein, wenn man gleich beim ersten Test über so was stolpert:

Van Morrison and Bob Dylan singing Crazy Love

Spurensuche

13. Oktober 2005, 11:40 - Musik & Sound · Dylan · Schnell gelinkt

On the trail of Dylan’s New York

Zwei Dinge

08. Juni 2005, 21:42 - Buch und Literatur · Musik & Sound · Dylan

Zwei Dinge, die mich innehalten ließen in diesem Buch: Zum einen, wie seltsam es jetzt schon anmutet, wenn jemand quer durch einen Ort rauscht auf der Suche nach einer Telefonzelle. Wie seltsam wird das erst der Generation vorkommen, die sich an ein Leben ohne Handy gar nicht mehr erinnern kann? So wie mir die Postkutsche in einem Roman aus dem 19. Jahrhundert?

Zum anderen die Passage, in der er schreibt:

Einer der entscheidenden Augenblicke der 60er-Jahre war jener Tag, als die Beatles sich mit dem Maharishi einließen. Es war, als hätte Bob Dylan die Wallfahrt zum Vatikan angetreten, um den Ring des Papstes zu küssen.

Was dieser inzwischen allerdings längst getan hat (wenn auch nicht im Vatikan, aber das ist eher nebensächlich). Ein überzeugender Beweis für die Vergänglichkeit von Metaphern.

Reif für die Insel

12. Dezember 2004, 00:38 - Kopfschüttler · Musik & Sound · Dylan · Politisch

Oder für die Pension. Oder für was auch immer. Wenn der ORF-Ticker meldet:

Bush gesteht: Habe zu viele Doughnuts gegessen

...dann würde ich am liebsten alle meine RSS-Abos kündigen.

Irgendwie fällt mir dann auch sofort Bob Dylan ein (Chronicles, S283)

Even the current news made me nervous. I liked the old news better. All the new news was bad. [...] Twenty-four-hour news coverage would have been a living hell.

Hej, vielleicht ist genau das mein Problem.

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Rollsteingepolter

18. November 2004, 18:48 - Musik & Sound · Dylan

Like a Rolling Stone ist zum besten Rocksong aller Zeiten gekürt worden. Von “überhaupt und aller Zeiten” versteh ich nicht allzu viel, aber hej, das ist ganz bestimmt nicht der beste Song von Mr. Dylan. Es ist ja nicht mal der beste Song auf Highway 61 (...was natürlich nicht heißt, dass er nicht gut ist).