
Wunderschöne. Link gefunden bei Holger.
Da habe ich einen langen, ausführlichen Text geschrieben mit allem, was sich zu linken gelohnt hätte am Wochenende, und dann stürzt dieses Computermistviech ab und…
...weg.
“Ein begehrenswerter Körper, gepaart mit der Feinfühligkeit einer Betonwalze, dürfte für viele Technik-Begeisterte also die ideale Frau darstellen.” Na gut. Punkt zwei geht in Ordnung, an Punkt eins arbeite ich noch.
Und Nightcat linkt übrigens das Script zu “Crouching Tiger, Hidden Dragon”, was ein bisschen mystisch ist, weil ich diesen großartigen Film letzten Donnerstag zum ersten Mal gesehen habe. (Vielleicht war ich aber auch nur zu lange im mystischen Waldviertel).
Und dann war da noch… die Sammlung trauriger Clowns bei Ronsens, und das erinnert mich an ein Gedicht von Hans Sebastian, das ich jetzt nirgends finden kann, aber es beginnt mit den Worten:
“Und dann war da noch dieser Clown…”
Und malorama hat ganz unzweifelhaft recht! Das mach ich jetzt auch.
Und was wäre, wenn ausnahmslos alle Verzweifelten nichts weniger wünschten als die Heilung, weil die Verzweiflung sie glauben läßt, zumindest darin einzigartig zu sein?
Und was, wenn sie erfahren müßten, dass das gar nicht stimmt?
Wie verhält sich das Grabben von Videostills eigentlich zur wieder in Mode gekommenen Lomographie? Ist es das gerade Gegenteil davon, weil man sich Standbild um Standbild an den idealen Ausschnitt herantastet? Oder doch irgendwie damit verwandt, weil man manchmal absichtlich ein fotografisch nicht ganz einwandfreies Bild nimmt, weil es mehr aussagt als die brillianten?
Ich wollte sagen: Der unschuldige Zynismus der Schriftsteller
Diese Wüstenfotos aus New Mexico. Nur schade, dass es sie nicht größer gibt - so etwas hätte ich gern als Desktophintergrund…
Einer alten Navy-Tradition zufolge muss ein Kapitän den ersten Logbuch-Eintrag des Jahres in Gedichtform verfassen. Auch der Commander der ISS hat sich an diese Tradition gehalten. (Link gefunden bei Telepolis).